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Viele Gipfel, tolle Aussicht und ein Problem

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Eines der bemerkenswertesten Dinge, auf das ich bei meinen geführten Touren hier im Himalaya aber auch in den Alpen oder der Sächsischen Schweiz treffe, ist die Tatsache, dass beinahe jeder empfänglich ist für das Phänomen Gipfel und das damit verbundene Erfolgserlebnis. Und es sind ganz und gar nicht meine Gäste, die ich damit meine, sondern die vielen anderen, über die ich mich oft wundere, weil sie sich selbst eine solche Tortur auferlegt haben.

Auf ein Neues

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Das Gorillaweibchen Koko aus dem amerikanischen Woodside südlich von San Francisco hat sich in mehr als 25 Jahren intensiven Trainings in einem Forschungslabor mehr Fähigkeiten in der menschlichen Sprache angeeignet als jedes nichtmenschliche Wesen vor ihr. Sie versteht 2000 englische Wörter und beherrscht etwa 1000 Ausdrücke der amerikanischen Gebärdensprache. Ihr fachmännisch getesteter IQ beträgt zwischen 75 und 100. Ein Mensch mit einem IQ von 100 wird als normal intelligent bezeichnet.

Ein besonderer Tag nicht nur für die Sherpas

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Es ist der wichtigste Feiertag der Sherpas, Lhosar, das tibetische Neujahrsfest. Seit Tagen wird Essen vorbereitet, kleine Altäre mit Süßigkeiten aufgeschichtet und Geld gesammelt, für die große Party, die gleich mal drei Tage dauern wird hier in Namche Basar.

Leider nicht geschafft

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Da hat das ganze Training im Steinbruch und in den Alpen nichts genutzt. Höhe, Kälte, eisiger Wind und tagsüber unerträgliche Hitze im Zelt, sozusagen der Normalzustand an einem Himalayariesen, können einem so sehr zusetzen, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Bei Thomas war das leider von Anfang an so. Die harten Bedingungen haben ihn dermaßen außer Gefecht gesetzt, dass er am heutigen Gipfelversuch nicht teilgenommen hat.

In Chukhung eingetroffen

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Um es gleich vorweg zu schicken: Es war so, wie es fast immer ist. Als Zuschauer hatte ich beinahe das Gefühl, als hätte jemand eine Tüte dabei gehabt, so wurde herumgekichert. Es ist also tatsächlich Partystimmung aufgekommen im fast 1000 m tiefer gelegenen Phortse.

In Partylaune auf dem Gokyo Ri (5360 m)

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Nun sind meine Februargäste Bezwinger eines Fünftausenders! Also da kann einer sagen, was er will, es ist schon etwas besonderes, das erste Mal im Leben die Fünftausender-Grenze zu überschreiten. Man muss schon weit fahren, um so hoch steigen zu können! Was da nicht so alles auf einen einwirkt, wenn man das erste Mal diese magische Höhe überschreitet!

Ich bin wieder hier!

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Heute sind wir alle wohl behalten und schon voller Eindrücke in Namche eingetroffen. So wünsche ich mir das: Eine halbe Stunde früher in Kathmandu eingetroffen, herzlich am Flughafen empfangen, Hotelzimmer okay, Permit und Flugtickets für den Inlandflug und sogar eine große Menge Rupies für den Umtausch lagen breit.

Letztes Training

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Der Aufstieg am fixierten Seil mit der Steigklemme, auch Jümar genannt und das Abseilen sind die beiden wichtigsten Fähigkeiten, die meine Gäste am Island Peak haben müssen. Hunderte Meter müssen dort hinauf gejümart, ebenso viele Meter abgeseilt werden. Beide Dinge kann man heute, in den Zeiten des Sportkletterns aber fast nirgendwo mehr wirklich lernen. In Kletterhallen seilt man nicht mehr ab und den Umgang mit einer Steigklemme kann man schon gar nicht erfragen, weil so ein Ding dort keiner kennt.

Umgestaltung der Homepage geplant

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Seit 1998 ist meine Homepage fast unverändert im Netz und erfreut sich seit dem immer größerer Beliebtheit. In den heißen Phasen der Expeditionen wie 2005 am Everest oder ein Jahr später an der Ama Dablam, also in den Tagen, wenn es auf den Gipfel zugeht, verzeichnen wir mehrere hundert Zugriffe pro Tag. Trotzdem wird es langsam Zeit, etwas Neues zu machen, denn die technische Entwicklung hat unsere Seite inzwischen überholt.

Der Count Down läuft.

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Die Flüge sind gebucht, genauso wie das Hotel in Kathmandu und die Inlandsflüge nach Lukla. Unsere Besteigungserlaubnis für den Island Peak ist beantragt und einige von meinen Gästen haben wohl auch schon, wie ich gehört habe, das erste Probepacken hinter sich.

Eine Kletterwoche der Superlative

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Um in den Alpen solchen Fels zu finden, welcher dem Granit in Patagonien vergleichbar ist, muß man ins Bergell reisen. Das liegt zum größten Teil im Schweizer Kanton Graubünden zwischen dem Majola Pass und der italienischen Stadt Chiavenna. Der Hauptort im schweizerischen Teil ist Vicosoprano. Malerische Dörfer, Edelkastanienwälder und Granitriesen wie der Piz Cengalo und der Piz Badile prägen die Landschaft.

Kennenlernwochenende in der Sächsischen Schweiz

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So eine Runde durch die Affen- und Schrammsteine die Stiegen rauf und runter kann anstrengender und vor allem anspruchsvoller sein, als man glaubt. Und wir haben sie fast alle genossen von der Wilden Hölle über die Häntzschel- bis zur Rübezahlstiege. Richtig Höhenmeter kann man auf einer solchen Tour machen. Ich hatte meinen Höhenmesser nicht dabei, aber 800 oder sogar 1000 können es schon gewesen sein, wenn die Auf- und Abstiege zusammengerechnet werden. Trotzdem waren meine Gäste noch ziemlich munter nach dem Acht-Stunden-Spaziergang.

Zwei Filmpremieren in drei Tagen!

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Die meisten Nächte in den letzten Wochen waren weniger zum Schlafen als zum Fertigstellen unseres Filmes da. Wir hätten uns wohl bei den ersten konzeptionellen Gedanken hinsichtliches des Filmes niemals zu träumen gewagt, dass der Endspurt vor der Premiere so eng werden wird. Der Termin für die Vorpremiere am 4. September stand nun schon seit mehreren Monaten fest und wir wollten unbedingt ein gutes Ergebnis abliefern.

Trailer für den Film fertig

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Für alle diejenigen, die es gar nicht erwarten können, haben wir schon mal einen Appetithappen zurecht gemacht. Aber eigentlich soll unser Trailer die Neugier nicht stillen, sondern vielmehr wecken, denn erstens wird es ja eine DVD geben und zweitens ist auch bald die Uraufführung!

Fachübungsleiterausbildung Hochtouren abgeschlossen

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Learning by doing ist sicher eine gute Sache. Das habe ich nun schon fast 20 Jahre so gemacht. Mein erster Lehrmeister war Volker Andreas 1988 und 1989 im Tienschan und auf dem Pik Energie im Fan Gebirge. Von Reinhardt Tauchnitz durfte ich 1995 am Gasherbrum II lernen und am allermeisten von Dieter Rülker 1999 am Cho Polu.

Alpentraining absolviert

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Um am Island Peak erfolgreich sein zu können, müssen ein paar wichtige Dinge beherrscht werden. Ohne die kann man dort oben in über 6000 m Höhe in Teufels Küche kommen, vor allem wenn das Wetter verrückt spielt, wie in diesem Frühjahr, als es bei wolkenlosem Himmel am Gipfelgrat wie wild gestürmt hat. Aus diesem Grund reicht es nach meiner Meinung nicht aus, ein paar Trockenübungen zu absolvieren.