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Härtetest

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Die Verschnaufpause nach der ersten Tour war kurz und zack bin ich schon wieder auf dem Weg. Meine zweite Gruppe ist gut Nepal angekommen, ihr Gepäck auch, der tibetische Hotpot am ersten Abend in Kathmandu in meinem Lieblingsrestaurant hat die erwarteten Begeisterungsstürme ausgelöst und unser tapferer TATA-Bus stand am Sonntag pünktlich für uns bereit.

Abschied von Nepal

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Irgendwann geht alles einmal zu Ende. Heute ist der letzte Tag meiner ersten Gruppe in Nepal. Das ist allerdings kein Grund zur Traurigkeit, denn die Vorfreude auf das eigene Bett, auf die Familie und die vielen Verführungen eines gut gefüllten Kühlschrankes ist nach 28 Tagen Nepal in der Regel riesengroß.

Sandra schreibt: Surreal

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Ich erinnere mich noch ganz genau an den Tag, an dem ich im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig saß und gespannt dem Vortrag von Olaf „Nepal – Königreich der Götter“ gelauscht habe. Es war der 06. Dezember 2015, Olaf kannte ich bis dato nur durch seine Beiträge auf Facebook und genau auf diesem Weg bin ich auch auf seinen Vortrag gestoßen.

Tribut gezollt

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Es gibt vermutlich kaum einen Ort, der weniger für uns Menschen gemacht ist, als ein hoher Berg. Er richtet sich einfach nicht nach unseren Regeln und unsere Träume, Sehnsüchte, Erwartungen und Wünsche sind ihm egal.

Sieben Uhr 57

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Die vergangene Nacht war lang und sehr kalt. Es ist nach drei Wolkentagen seit dem gestrigen Abend wieder klar und dementsprechend zeigte mein Außenthermometer satte 25 Grad Frost.

Mein Element

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Es ist kein Laut zu hören. Vielleicht streicht ab und zu mal eine leichte Windböe über unser Lager. Selbst die räuberischen Dohlen sind verschwunden, seit sie festgestellt haben, dass wir unser Essen und sogar unseren Müll in die Tonnen verpacken. Wir sind vollkommen allein hier oben.

Privilegiert

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Vier schöne aber auch anstrengende Tage liegen hinter uns. Aber Anstrengung gehört in diesen Höhen unweigerlich dazu. Doch gestern Abend und heute morgen war es zweifellos ganz besonders anstrengend und gleichzeitig auch besonders schön, denn wir haben mit dem Gokyo Ri unseren ersten richtigen über 5000 m hohen Gipfel bestiegen.

Die Qualität des Erlebens

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Manchmal geht sie gegen Null. Wenn man bei schlechtem Wetter an das Zelt gefesselt ist und jedem Toilettengang mit Grausen entgegen sieht. Eine News zu schreiben, ist dann auch ziemlich quälerisch. Bei uns hier ist es gerade genau umgekehrt. Unsere Qualität des Erlebens ist momentan exorbitant hoch.

Überraschung

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Ehrlich gesagt, hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Die Nachrichten, die wir aus Lukla bekamen und auch das grenzwertige Wetter in Kathmandu, waren alles andere als ermutigend. Ich wartete jeden Moment darauf, dass unser Flug gestrichen wurde.

Wegfahren und Wiederkommen

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Wenn jemand nur oft genug von daheim wegfährt, um immer wieder an den gleichen Ort zu reisen und anschließend von dort wieder nach Hause zurückkehrt, dann wird der anfangs einmal fremde Ort mit der Zeit ebenfalls zu einem Zuhause. Genauso ist es inzwischen bei mir. Ich bin gerade zum achtundzwanzigsten Mal in Nepal angekommen.

Countdown für Nepal

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Das ist sie nun die 500. news seit dem ersten Relaunch meiner Homepage im Jahr 2009. Aber eigentlich gibt es noch viel mehr Beiträge, denn meine Seite existiert ja schon seit Ende 1998. Es ist eine Menge an Erlebtem, was da so zusammen gekommen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Und immer wenn ich anfange, darüber nachzudenken, freue ich mich über meinen Mut, damals diesen Schritt vom Tierarzt und Hochschullehrer zum selbstständigen „Abenteurer“ gewagt zu haben.

Vierhundertneunundneunzig

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Man kann es drehen und wenden, wie man will. Die Jubiläen häufen sich und die Zahlen, welche sie kennzeichnen, werden immer größer. Im Jubiläumsjahr 2014 war es ja ganz schlimm mit 25 Jahren Expeditionsbergsteigen und 15 Jahren Selbstständigkeit. Und dann gab es ja in dem Jahr auch noch diesen Geburtstag. Aber es geht natürlich immer weiter mit den großen Zahlen: Zum Beispiel unterstützt der tapir in diesem Jahr meine zwanzigste große Unternehmung!

Vortrag, Sound, et cetera

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Das hätte es noch nicht gegeben! Drei Vortragstermine in Leipzig und alle drei ausverkauft? Die beiden ersten waren das ja restlos, und so wie es aussieht, wird auch der Zusatzvortrag am 28. Januar um 17.00 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum sehr gut besucht. Die Eintrittskarten gehen so langsam zur Neige. Woran liegt das wohl? Womöglich klingt der Name Feuerland in den Ohren eines jeden Fernsüchtigen besonders verlockend?  

Mut verändert alles

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Ich bin letztens für eine sehr nette Veranstaltung engagiert worden. Porsche präsentierte sein neues Flaggschiff. Eine aufwendig gestaltete Show. Mich hat die Kreativität fasziniert, welche die Eventagentur in diese Enthüllung investiert hat. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Das Motto des Abends lautete „Mut verändert alles“. Offensichtlich waren die Eventmanager der Meinung, ich könne etwas zu diesem Thema beitragen.

Was für ein Jahr!

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Wenn ich über das gerade vergangene Jahr nachdenke, dann fällt mir eines zu allererst auf: Ich persönlich habe viele Gründe, mich über dieses Jahr zu freuen. Klar hat man 2016 auch den Eindruck gewinnen können, dass unsere Welt gerade dabei ist, aus den Fugen zu geraten. Dass Vernunft, Humor, Toleranz und Gelassenheit auf dem Rückzug sind und man dazu übergeht, sich gegenseitig das Leben immer schwerer zu machen oder es sich sogar zu nehmen. Doch für mich war dieses Jahr 2016 nun mal ein ausgesprochen gutes Jahr.

Teil 4, Tonsai/Railey

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Nun kann ich mitreden, wenn vom Klettern in Thailand die Rede ist. Und ich weiß jetzt, dass es dort momentan nur ein Gebiet gibt, in welches sich die Reise lohnt, falls man in Thailand tatsächlich klettern möchte. Die bis zu 130 m hohen, versinterten Kalksteinfelsen über den benachbarten Stränden von Tonsai und Railey bieten mehr als 50 verschiedene Sektoren an denen mehrere hundert Routen eingerichtet sind.

Teil 3, Koh Phi Phi

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Koh Phi Phi, etwa 60 Kilometer südlich von Koh Yao Noi gelegen, hatten wir als unser nächstes Ziel auserkoren. Die wunderschöne Insel ist der Geburtsort des Felskletterns in Thailand. Die ersten Kletterer kamen 1980, um an dem besonderen „Thai limestone“ Routen zu eröffnen.

Teil 2, Koh Yao Noi

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Koh Yao Noi liegt zwischen Phuket und Krabi und gehört ganz sicher nicht zu den bevorzugten Zielen der überaus zahlreichen Thailandbesucher. Schon dieser Umstand machte uns unseren ersten Anlaufpunkt sehr sympathisch.

Klettern in Thailand, Teil 1

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Ich bin in Thailand. Das erste Mal Südostasien. Doch zu den klassischen Thailandbesuchern zähle ich sicher nicht. Ich bin nicht auf Sightseeing oder Tempel aus. Ich möchte auch nicht in einem buddhistischen Kloster meditieren. Ich habe es auch nicht auf palmengespickte Traumstände abgesehen, an denen man sich mitten im europäischen Winter so richtig den Buckel verbrennen kann.

Höhepunkt des Jahres!

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Ausverkauft!! Beide Termine. Ein wirklich schöner, technisch tadellos ausgestatteter Saal, und vor allem das beste Publikum, welches man sich wünschen kann. Für mich die schon fast perfekte Veranstaltung. Das ist die kurze Zusammenfassung des vergangenen Sonnabends.

Zwischen Himmel und Meer

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Seit eine Woche bin ich nun wieder zurück von meinem „Arbeitsaufenthalt“ auf Sardinien. Der Kopf ist wieder über Wasser. Und es ist ziemlich verrückt, was sich so an Unaufschiebbarem in zwei Wochen ansammelt. Und schon jetzt zeichnet sich ab, dass es das Klettercamp im nächsten Jahr auch wieder geben wird. Die ersten festen Buchungen sind schon eingegangen. Und da es insgesamt nur sechs Plätze geben wird, ist es vielleicht gar keine schlechte Idee, sich bald zu entscheiden.

Teambuilding wozu?

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Als ich begonnen habe, mich mit dem Thema Erlebniscoaching zu beschäftigen, hatte ich schon eine ganze Menge Erfahrungen auf meinen Expeditionen und den von mir geführten Trekkingtouren in Nepal gesammelt. Und immer wieder fiel mir etwas ganz besonders auf. Wenn meine Gäste an ein Ziel gelangt waren, von dem sie manchmal schon Jahre geträumt hatten, von dem sie häufig sogar glaubten, dass sie vielleicht gar nicht in der Lage sind, es überhaupt zu erreichen, dann geschah etwas mit ihnen. 

Shivling

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Nach der Expedition ist vor der Expedition. Die zurückliegende Reise wird nach- die zukünftige vorbereitet. Ein Dauerzustand seit einem Vierteljahrhundert. Die Auswertung der Feuerlandexpedition ist jetzt allerdings an einem besonders befriedigenden Punkt angelangt. Der Vortrag ist fertig!

Unwägbarkeiten

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Eine meiner einprägsamsten Erfahrungen der letzten 25 Jahre in den Bergen war eine Reise nach Alaska zum Mount Mc Kinley. Ich hatte mich breitschlagen lassen, für eine Agentur die Reiseleitung zu übernehmen. 13 Teammitglieder!

Alpentraining beendet

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Seit inzwischen fast 20 Jahren bin ich regelmäßig mit Gästen in Nepal unterwegs. Und trotzdem ist es für mich immer wieder aufs Neue ein besonderes Erlebnis, mit ganz unterschiedlichen Leuten in der grandiosen Gebirgslandschaft der Everest-Region unterwegs zu sein. Man lernt sich nun mal sehr gut kennen in dieser Zeit. Doch vor allem ist es für mich eine große Herausforderung. Denn eines steht ja fest: