Kategorie: Allgemein

Neue Ziele

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Bin ich tatsächlich schon einen Monat wieder in Leipzig? Die Zeit ist wie im Flug vergangen, seit ich aus Indien zurück bin! Doch es ist auch eine Menge passiert. Die Weichen für das kommende Jahr sind gestellt. Los geht es mit dem Nächstliegenden: Am kommenden Sonnabend ist es noch einmal soweit. Zum vierten und vorläufig letzten Mal in Leipzig kann man sich von mir in den wilden Westen Feuerlands entführen lassen. Auf der Erlebnismesse FERN.licht im Kongresszentrum am Zoo Leipzig präsentiere ich um 11.30 Uhr meinen Multivisionsvortrag zu unserer kombinierten Kajak-Berg-Expedition zum Monte Sarmiento, einem der großartigsten Berggestalten auf unserem...

Alpen hoch vier

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Insgesamt fast vier Wochen verteilt auf vier Besuche durfte ich in diesem Sommer in den Alpen sein. Und das Besondere daran ist, ich hatte das Glück, dort in diesem verregneten Sommer auf durchgängig schönes Wetter zu treffen. Und beim letzten Mal in der vergangenen Woche war uns das Wetterglück ganz besonders hold. Das alljährliche Alpentraining mit einigen meiner Nepalgäste stand auf dem Programm.

Haben oder Sein

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Es gibt nur wenige Orte, an denen ich mich derart heimisch fühle wie im Oberreintal. Es ist nicht nur ein wildromantischer Flecken Erde, eingefasst von steilen Wänden, hochaufragenden Türmen und kühnen Graten. Dieses Klettergebiet hat sich bis heute einen guten Teil seiner Originalität bewahrt. Manchmal scheint es mir sogar, als sei hier oben die Zeit stehengeblieben.

Baltoro 2018

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Jeder der mich kennt, weiß, dass ich ziemlich schnell und sehr intensiv ins Schwärmen gerate, wenn es um großartige Landschaften geht. In meinen Vorträgen kann man das regelmäßig erleben. Aber ich stehe zu dieser schwärmerischen Ader. Und manchmal ist es völlig unmöglich, sich nicht heillos zu begeistern. Ganz besonders ging mir das auf dem Baltoro-Gletscher in Pakistan so.

Himalaya Gold

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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. Und am besten wäre es, wenn man auch noch darüber schweigt. Aber in diesem Falle wäre das grundverkehrt. Arne Drews, der Chef des Vereins “Nepalmed e.V.“, hat sein erstes Buch veröffentlicht. Ein Krimi, um genau zu sein, der in Nepal spielt.

Schlinge gut, alles gut

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Ich bekenne! Ich bin ein Traditionalist der harten Sorte, wenn es um das Klettern im Sächsischen Sandstein geht. Und wenn man so etwas sagt, dann begibt man sich auf dünnes Eis. Immer häufiger muss man sich dafür rechtfertigen oder gar streiten, wenn man zum Beispiel Leute in der Sächsischen Schweiz auf ihre Gepflogenheiten beim Klettern im Toprope anspricht.

Das fliegende Auge

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Es gab sie in den Kinos der DDR. Allerdings lautete die Vorgabe, dass mindestens 60 % der Filme aus sozialistischen Ländern stammen mussten. Die anderen 40 % waren natürlich ganz weit im linken Spektrum angesiedelt. Das interessierte uns natürlich herzlich wenig. Ganz besonders begehrt waren amerikanische Filme. Ich erinnere mich sehr gut an “Kramer gegen Kramer”, “Tootsie”, “Einer flog über das Kuckucksnest” in dem ich geheult habe wie ein Schlosshund und eben an das “Fliegende Auge”.

Countdown für Nepal

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Das ist sie nun die 500. news seit dem ersten Relaunch meiner Homepage im Jahr 2009. Aber eigentlich gibt es noch viel mehr Beiträge, denn meine Seite existiert ja schon seit Ende 1998. Es ist eine Menge an Erlebtem, was da so zusammen gekommen ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Und immer wenn ich anfange, darüber nachzudenken, freue ich mich über meinen Mut, damals diesen Schritt vom Tierarzt und Hochschullehrer zum selbstständigen “Abenteurer” gewagt zu haben.

Vierhundertneunundneunzig

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Man kann es drehen und wenden, wie man will. Die Jubiläen häufen sich und die Zahlen, welche sie kennzeichnen, werden immer größer. Im Jubiläumsjahr 2014 war es ja ganz schlimm mit 25 Jahren Expeditionsbergsteigen und 15 Jahren Selbstständigkeit. Und dann gab es ja in dem Jahr auch noch diesen Geburtstag. Aber es geht natürlich immer weiter mit den großen Zahlen: Zum Beispiel unterstützt der tapir in diesem Jahr meine zwanzigste große Unternehmung!

Vortrag, Sound, et cetera

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Das hätte es noch nicht gegeben! Drei Vortragstermine in Leipzig und alle drei ausverkauft? Die beiden ersten waren das ja restlos, und so wie es aussieht, wird auch der Zusatzvortrag am 28. Januar um 17.00 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum sehr gut besucht. Die Eintrittskarten gehen so langsam zur Neige. Woran liegt das wohl? Womöglich klingt der Name Feuerland in den Ohren eines jeden Fernsüchtigen besonders verlockend?  

Was für ein Jahr!

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Wenn ich über das gerade vergangene Jahr nachdenke, dann fällt mir eines zu allererst auf: Ich persönlich habe viele Gründe, mich über dieses Jahr zu freuen. Klar hat man 2016 auch den Eindruck gewinnen können, dass unsere Welt gerade dabei ist, aus den Fugen zu geraten. Dass Vernunft, Humor, Toleranz und Gelassenheit auf dem Rückzug sind und man dazu übergeht, sich gegenseitig das Leben immer schwerer zu machen oder es sich sogar zu nehmen. Doch für mich war dieses Jahr 2016 nun mal ein ausgesprochen gutes Jahr.

Gezählte Tage

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Es sind Tage wie dieser, die jegliche Zweifel auf lange Zeit verstummen lassen. Denn die gibt es. Und je älter ich werde, umso häufiger. Ich war mit Urs Zeller in den letzten beiden Wochen im Bergell und in den Dolomiten klettern. Er hatte mich als Vorsteiger engagiert. Wir waren gerade in die “Gelbe Kante” an der Kleinen Zinne eingestiegen.

Frisch gedruckt

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Es ist erschreckend, wie rasch die Zeit vergeht. Am bemerkenswertesten ist das immer dann, wenn etwas jedes Jahr wiederkehrt. Ist tatsächlich schon wieder ein Jahr vergangen? Als ich vor ein paar Tagen den aktuellen Kalender mit Bildern der Feuerland-Expedition 2017 von der Druckerei geholt habe, kam es mir vor, als wäre mein letzter Besuch dort nur ein paar Wochen her.

Abgetaucht

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Wer ab und zu mal eine längere Zeit unterwegs ist, kennt das. Man kommt nach drei oder vier Wochen wieder nach Hause und weiss nicht, was man zuerst machen soll. Der Schreibtisch biegt sich unter der Post, der Anrufbeantworter ist voll und die Zahl der email-Eingänge bewegt sich im hohen dreistelligen Bereich. Bei mir waren es dieses Jahr, und wir haben erst April, fast zehn Wochen. Da blieb vieles liegen, was nun unbedingt und sofort abgearbeitet werden wollte. Also musste ich erst einmal an den Schreibtisch abtauchen.

Hinter dem Mond

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Das bin ich wohl. Denn ich kann mich so gar nicht damit anfreunden, im Internet einzukaufen. Ich möchte die Dinge, für die ich meist viel Geld ausgeben will, nicht nur sehen sondern unbedingt auch anfassen. Und ich schätze es sehr, mir Ratschläge von Leuten einholen zu können, die mehr wissen als ich.

Heimspiel

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In zwei Minuten vom Weihnachtsmarkt direkt nach Nepal. Oder eben umgekehrt. Das war einer der zahlreichen positiven Aspekte an der Idee, meinen neuen Nepalvortrag in diesem Jahr im Großen Saal des Zeitgeschichtlichen Forums zu präsentieren. Ein Kontrastprogramm, was wohl so manchen Vortragsbesucher nach den Bildern aus Nepal ziemlich nachdenklich gemacht hat, wie ich gehört habe.

Kennenlernen hoch 2

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Es ist noch gar nicht lange her, da hatte ich ein aufschlussreiches Gespräch mit jemandem, der es wissen muss. Will man heute erfolgreich sein, so wurde mir vermittelt, muss man Nischen besetzen, in denen sich noch keiner tummelt und braucht ein Alleinstellungsmerkmal. Ich solle mal über mich und meine Produkte nachdenken! Hab ich gemacht! Und als erstes fielen mir meine Kennenlernwochenenden ein.

Schöner, schneller, funktioneller

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Es ist vollbracht. Nach einer letzten Aktion bis tief in die Nacht haben wir heute morgen den entscheidenden Klick auf den Aktivierungbutton zelebriert. Leider waren uns die Alkoholika schon lange vorher ausgegangen, so dass wir nicht mal was zum Anstoßen hatten. Nach vielen Wochen der Vorarbeit ist das Facelifting unserer Homepage jetzt vollzogen.

Man lernt nie aus

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Ich sitze zwar häufig den ganzen Tag vor dem Rechner, fülle meine Homepage mit Inhalt, poste, teile, surfe, google. Was man im Internet so macht. Aber wenn ich ehrlich bin, ist es mit dem Verständnis für die ganze Sache nicht weit her. Das stelle ich immer wieder leicht deprimiert fest, wenn Alex, mein Webmaster und Programmierer, da ist.

Charity für Erdbebenopfer

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Aus den Augen, aus dem Sinn. Die Berichterstattung über das Elend der Erdbebenopfer in Nepal ist aus den Medien weitgehend verschwunden. Umso wichtiger ist, dass WIR es nicht vergessen. Wir, die wir Nepal und seine Menschen lieben und nicht zuletzt in vielfältiger Weise auch von diesem Land profitiert haben. Jetzt ist also eine sehr gute Gelegenheit, davon etwas zurück zu geben.

Gute Nachrichten aus Nepal

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Ich bin schlichtweg überwältigt über die große Anteilnahme vor allem meiner ehemaligen Nepalgäste. Besonders groß ist natürlich die Sorge um Dinge und Personen, die wir gemeinsam auf unseren Touren kennen- und schätzen gelernt haben. Aber auch viele Fans und Besucher meiner Homepage fragen, wie sie am besten helfen können und was aus den Menschen geworden ist, von denen sie hier immer wieder lesen.

Spenden für Nepal

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Seit Stunden steht das Telefon nicht mehr still. Die Spendenbereitschaft ist vor allem unter meinen ehemaligen Nepalgästen groß. Deshalb hier eine gute Möglichkeit, um effektiv zu helfen:

Erdbeben in Nepal

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Furchtbare Nachrichten erreichen uns in diesen Stunden aus Nepal. Ein Erdbeben der Stärke 7,8, dessen Epizentrum nur etwa 80 Kilometer westlich von Kathmandu lag, hat schwere Schäden verursacht. Das Ausmaß ist noch nicht abzusehen. 

Ein gutes Jahr

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Wenn es eine Kategorie gibt, mit der man verbrachte Zeit bewerten kann, so ist es die Qualität des Erlebens. Erlebnisse, Begegnungen und die daraus resultierenden Erfahrungen ereignen sich in der Zeit. Und wenn es nun in einer bestimmten Zeiteinheit besonders viele spannende Erlebnisse und großartige Begegnungen mit klugen Menschen gab, dann war die Zeit gut.

60 Tote

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Am 14. Oktober überraschte ein heftiger Wettersturz hunderte Wanderer und ihre nepalesischen Begleiter in Nepal. Betroffen war vor allem die Region um den 8000er Annapurna. Die Wanderroute um diesen Berg ist die inzwischen meistfrequentierte Trekkingroute in ganz Nepal. Ausgelöst wurde das Unwetter durch den Zyklon “Hudhud”, der sich über dem Golf von Bengalen gebildet hat und schon in Indien schwere Schäden anrichtete.

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