Kategorie: Allgemein

Eigene Domain

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Seit 1998 gibt es meine Homepage, also genau seit dem Jahr, in dem ich mich selbstständig gemacht habe. Ich hatte damals eigentlich nur einen Gedanken im Kopf: Ob das wirklich gut gehen kann? Viele aus meinem Umfeld in dieser Zeit wussten die Antwort auf diese Frage ganz genau, insbesondere meine Eltern.

Runde Sache

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Es gibt manchmal Tage, da beneide ich solche Leute, die, wie ich in meinem früheren Leben, ein regelmäßiges Einkommen haben. Sie müssen sich deshalb um viele Dinge keine Gedanken machen und können auch entspannt in die Zukunft schauen. Es gibt aber auch Tage, da freue ich mich wirklich sehr darüber, dass alles so ist wie es ist. So zum Beispiel am vergangenen Wochenende.

Absturz

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Ein update war schuld. Das Programm mit dem unsere Homepage gemacht ist, musste auf den neuesten Stand gebracht werden. Doch anschliessend war der Online Shop vollkommen zerstört. Nichts funktionierte mehr. Wir mussten ihn zeitweise ganz abschalten. Doch seit gestern ist er endlich vollständig und in ganz neuem Design wieder im Netz. Alles ist schöner und natürlich auch einfacher.

Klettern leicht gemacht

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Wer auf diese Idee gekommen ist, verdient einen Orden. Denn vermutlich gäbe es den Boom des Klettersports ohne das Toprope-Klettern gar nicht. Auf diese Art zu klettern, macht die ganze Sache ausserordentlich sicher und bequem. Und wir alle, die mit dem Klettern mehr oder weniger auch Geld verdienen, profitieren von diesem Boom. Kletterhallen und Kletterschulen schießen wir Pilze aus dem Boden. Klettern ist auf dem besten Wege, Volkssport zu werden.

Überfall!

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Er ist sicher einer der bekanntesten Kletterwege der ganzen Sächsischen Schweiz, der Überfall an der Lokomotive. Der erste, der diesen Weg schon 1903 kletterte, war Albert Kunze aus Oschatz. Es ist aber nicht der legendäre Überfall selbst, der diesen Weg historisch betrachtet zu etwas besonderem macht, sondern die Tatsache, dass nach dem Überfall Wandkletterei folgt. Man kletterte Anfang des vorigen Jahrhunderts Kamine und Risse. Vor der offenen, griffarmen und deshalb gefährlichen Wand scheute man sich.

Heiße Phase

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Exakt in zwei Monaten geht es los nach Pakistan. Die werden erfahrungsgemäß vergehen wie  im Flug. Deshalb hat sie nun endgültig begonnen, die Endphase unserer Expeditionsvorbereitung. Es wird aber auch Zeit. Der Startschuss dafür ist immer, wenn ich die Hochlagernahrung einkaufe und damit beginne, die Tonnen zu packen. Hochlagernahrung zu kaufen, ist natürlich eine heikle Sache. Man sollte darum tunlichst vermeiden, das allein zu machen. Schließlich hält Essen Leib und Seele zusammen.

Verantwortung

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Der öffentliche Nahverkehr in Leipzig wappnet sich für die Herausforderungen der nächsten 15 Jahre. Eine davon ist, mit weniger städtischen Subventionen auszukommen. Leipzig muss sparen. Und deshalb sollte der diesjährige Führungstag der Leipziger Verkehrsbetriebe unter dem Motto stehen: “In die Verantwortung gehen”. Gemeint war damit, dass jeder, der in der LVB Führungsverantwortung trägt, automatisch auch dafür verantwortlich sein muss, in seinem Bereich zu sparen bzw. mehr einzunehmen oder beides, um die Vorgaben der Stadt zu erfüllen. 

Schöne neue Welt

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Heute war Expeditionstreffen. Und da wir nur noch zu zweit sind, kutschen wir nicht mehr wie früher durch die Gegend, um uns irgendwo zu treffen, sondern wir skypen. Nun ist es so, dass das für die einen die selbstverständlichste und praktischste Sache der Welt ist, für die anderen nicht. Ich gehöre zu letzteren. Zu erklären, warum das so ist, würde den Rahmen einer news sprengen und auch überhaupt nicht da hinein gehören. Trotzdem diese eine Bemerkung: 

Drei in einer

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Drei Sachen sind zu berichten. Am vergangenen Sonnabend hatte ich meine Begleittrekkinggruppe hier bei mir am Gellertplatz. Alle sind gekommen, trotz teilweise richtig weiter Anfahrtswege. Es war ein sehr konstruktives Treffen, während dem wir die wichtigsten Fragen klären konnten. Mit diesem Treffen gibt es nun nicht mehr die Möglichkeit, mit uns zum Basislager des Hidden Peaks zu reisen. Irgendwann muss der Sack auch mal zugemacht werden.

Schlechte Nachrichten

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Wieder zu Hause! Es ist schon ein bisschen deprimierend, wie schnell ich mich an den Alltag hier anpasse. Fast will es mir schon nach zwei Tagen in Leipzig scheinen, als wäre ich nie weggewesen. Aber vier Wochen Nepal sind auch nicht wirklich lange. Ich werde die Zeit hier geniessen, denn lange dauert es ja nicht mehr, bis es wieder losgeht. Alle Aufmerksamkeit gilt jetzt der Vorbereitung der neuen Expedition zum Hidden Peak in Pakistan. Doch leider gibt es diesbezüglich eine schlechte Nachricht.

Kathmandu

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Zugegeben, ich bin immer ein bisschen nervös in Lukla. Aber natürlich ist man besser beraten, hier völlig emotionslos zu bleiben. Erst im letzten Herbst saßen 2000 ! Trekker in Lukla fest, weil zehn Tage kein Flug nach Kathmandu ging. Es gab keine Unterkünfte und auch nichts mehr zu essen. Doch ändern ließ sich daran nichts. 

Abwärts

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Es ist wie immer. Und wie immer kommt mir das ziemlich seltsam vor. Ich hab schon ein bisschen Heimweh. Trotzdem erfasst mich eine diffuse Traurigkeit, wenn es heimwärts geht. Ich kann mich von den grossartigen Bergblicken und den liebenswerten Menschen nur schwer loseisen.

5546 Meter

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Karin schreibt: Heute stehen wir vor dem Höhepunkt unserer Trekkingtour – Die Besteigung des Chukhung Ri, 5546 m hoch. Pünktlich nach dem Frühstück 7.15 Uhr wird gestartet und unser Team läuft zur Bestform auf. Die letzten Kräfte werden mobilisiert, bei strahlendem Sonnenschein erreichen alle den Gipfel.

Damenbesuch

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Um in einer ganz normalen Stadt ein Werbeplakat für einen Vortrag an eine Laterne zu hängen, zahlt man heute im Durchschnitt pro Tag und Plakat so um einen Euro. Macht bei 40 Plakaten, die zehn Tage hängen, 400 Euro. Weniger Plakate lohnen nicht wirklich. Da man die Plakate häufig auch noch selber aufhängen muss, braucht man die entsprechenden Pappen. Vom Benzin und der Zeit um in die Veranstaltungsorte zum Plakatieren zu fahren, mal ganz abgesehen. Bei unseren Eintrittspreisen heisst das, wir brauchen etwa 50 Zuhörer, nur um die Kosten für die Plakate wieder rein zu holen. Von der Saalmiete haben...

Saison beendet

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Mit meiner kleinen Tournee durch die Oberlausitz ist meine Vortragssaison 2011/2012 beendet. In der vergangenen Woche waren wir noch einmal in Löbau, Görlitz und Bautzen unterwegs und können insgesamt eine positive Bilanz ziehen. Im Vergleich zum vergangenen Jahr konnten wir die Zuschauerzahlen halten oder sogar erhöhen, was in Zeiten unbegrenzter Möglichkeiten im Internet und von Fernsehen in HD-Qualität keineswegs selbstverständlich ist. Wer zieht sich heute schon noch einen altmodischen Diavortrag rein? Könnte man fragen.

Weil hier die Leute sind

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Man kann über Facebook denken was man will, an ihm vorbei kommt man nicht mehr. Denn Facebook ist ein Phänomen. Fast auf den Tag genau vor acht Jahren von Mark Zuckerberg gegründet, hat diese Online-Community heute schon über 800 Millionen aktive Mitglieder. Ursprünglich als ein inoffizielles bebildertes Jahrgangsverzeichnis für die Studenten der Harvard-Universität gedacht, hat sich das erweiterte Konzept in kürzester Zeit über die ganze Welt verbreitet.

Zum Heulen

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Gestern fand unser 7. Expeditionstreffen statt. Wir hatten eine ellenlange Tagesordnung. Und es gab vor allem eine Menge Positives zu verkünden. Die Finanzierung ist auf einem sehr guten Weg, die Grußpostkartenaktion läuft an. Viele Leute wollen Post aus dem Basislager in Pakistan bekommen. Das Permitsharing wird klappen. Die Begleittrekkinggruppe ist fast voll. Und dann kommt der Hammer aus einer ganz unerwarteten Richtung.

Stand der Dinge

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Bei vielen gibt es offensichtlich eine ziemlich verklärte Sicht auf die Notwendigkeiten bei der Vorbereitung einer Expedition zu einem großen Berg. Es reicht eben leider nicht, sich ein großartiges Ziel zu suchen, mutige und erfahrene Männer um sich zu scharen, seinen Rucksack zu packen und aufzubrechen. Es sei denn, man ist Millionär.

Gipfelpanorama Island Peak

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Bei meiner letzten Gästetour nach Nepal im Frühling des vergangenen Jahres  gab es ein besonderes Jubiläum. Ich stand gemeinsam mit meinem Sherpafreund Dawa und Jens Karbowiak zum 25. Mal auf dem Gipfel des 6189 m hohen Island Peaks. Doch dieses Jubiläum hat meinen Aufenthalt da oben nicht wirklich zu etwas besonderem gemacht. Etwas anderes schon!

Das Ziel ist alles – Der neue Vortrag für Unternehmen

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Das Bergsteigen unterscheidet sich in vielen Dingen ganz grundlegend von den meisten anderen Sportarten. Weit oben an den Weltbergen zum Beispiel, die in Ländern wie Nepal, Pakistan oder Tibet zu finden sind, ist man völlig auf sich allein gestellt. Niemand kann einem in der Todeszone helfen, wenn man es selbst nicht mehr kann. Denn auf Rettung von außen wird man dort oben vergeblich warten. Das heißt also, buchstäblich nirgendwo sonst ist ein Athlet so endgültig Gefangener der einmal getroffenen Entscheidung.

2011, ein gutes Jahr?

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Zumindest begann es mit einem sehr schmerzlichen Misserfolg. Aber ich konnte am Fitz Roy eine Menge erleben und lernen. Nur das kann überhaupt der Sinn des Ganzen sein. Und ich würde gern zurückkehren. Doch ein solch guter Partner wie der Fabian wird schwer zu finden sein. Ich habe in den letzten 22 Jahren 19 Unternehmungen mit Expeditionscharakter durchgeführt, so nenn ich das mal besser. Aber nur wenige haben mich so gefordert, wie der Fitz Roy in Patagonien.

Teamarbeit

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Was ich eigentlich den ganzen Tag so mache, wollen viele von mir wissen. Ich frage mich manchmal, welches von den Dingen, die ich tue, oberste Priorität haben sollte. Endlich soviel Geld zu verdienen, dass auch mal ein bisschen für meine Altersvorsorge übrig bleibt? Also Vorträge halten, Touren führen oder was? Nein, das wichtigste ist und bleibt die Planung und Durchführung neuer Projekte. 

Neues Produkt im Online Shop

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Die GISA GmbH und die GGV Steuerberatung, die Komwert GmbH, das MKG Halle-Dessau, der Bergsportausrüster tapir und viele andere mehr haben sie schon: Spektakuläre Panoramabilder von meinen Expeditionen, zusammengesetzt aus bis zu zwölf Einzelfotos, gestochen scharf und dabei mehrere Meter breit. Aufgenommen werden die Bilder mit einer digitalen Vollformatkamera von Canon, das heißt in bestechender Qualität, die höchsten Ansprüchen genügt.

Neue Vortragstermine!

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Das ist eine news wert. Die Patagonien II – Vorträge laufen gut. Und ich möchte mal wissen, womit das letzten Endes zusammenhängt. Mit dem Plakat, dem Thema des Vortrages, den gewählten Terminen, den ange-mieteten Räumen? Vielleicht ist es auch nur Glück, weil gerade an diesem Tag kein Champions-League-Spiel im Fernsehen läuft und auch sonst nichts los ist. Ich weiss es nicht so recht, freue mich aber, dass die Leute kommen.

Etwas Besonderes

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Man sollte meinen, dass Vorträge für mich irgendwann zur Routine würden. Aber das ist mitnichten so. Ganz im Gegenteil. Und das gilt vor allem dann, wenn es sich um den Vortrag in Leipzig handelt. Der Saal ist voller treuer Freunde, Unterstützer und Sponsoren, die mir allesamt immer wieder helfen, so weiter machen zu können.