Kategorie: Himalaya Trekking

4

Die Bürste und der Klimaschutz

Ich weiß nicht, ob es für ein Buch reichen würde. Aber es ist schon eine Menge an großartigen, skurrilen, rührenden und traurigen Erlebnissen zusammen gekommen im Laufe der vielen Jahre, die ich mit anderen Menschen in den Bergen verbracht habe. Gerade ist wieder etwas lustiges passiert.

4

Eiskletter-Reflexionen

Ein Text von Daniela Göhler, so authentisch und kurzweilig, dass ich ihn gern auf meiner Homepage veröffentliche. Die Fotos sowie die Bildunterschriften stammen von mir und zeigen natürlich vorwiegend die Autorin. Und hier Danielas Text: Das wichtigste zuerst: Die Eiskletterwoche war fantastisch. Der Anfang holprig, das Ende grandios.

0

Große Nachfrage

AUSVERKAUFT! Ich bin überrascht, freudig überrascht! Mehr als eine Woche vor der Premiere meines neuen Multivisionsvortrages zur Shivling-Expedition gab es keine Karten mehr. Und wie könnte es anders sein? Plötzlich bekomme ich haufenweise Anfragen, ob man vielleicht doch noch irgendwie reinkäme am 26. Oktober.

7

27 „Expeditionen“

Es gibt immer so einen Punkt bei den Vorbereitungen eines neuen Projektes, wo ich das Gefühl bekomme, dass uns bei der Realisierung unserer Pläne nun nichts mehr aufhalten kann. Was natürlich ganz und gar nicht stimmt. Ein kleiner Kletter- oder Autounfall, eine kleiner bösartiger Tumor, oder was auch immer und schon ist nicht nur das nächste Projekt im Eimer. Sich das immer einmal vor Augen zu führen, halte ich für ziemlich wichtig.

0

Nachruf von Stephan

Am Abend des Ostermontag, unserem vorletzten Abend in Nepal, hatten wir das erste von zwei Abschiedsessen. Es fand im Roof-Top-Bereich unseres Hotels in Kathmandu statt. Nach dem sehr leckeren Essen hat, unabgesprochen und gerade deshalb besonders tiefgehend, Henry für sich eine Reminiszenz der hinter uns liegenden Tour gezogen, die ausnahmslos allen aus den Herzen sprach.

0

20 Jahre Himalaya-Trekking Teil 2

Wie stressig waren die ersten Jahre für mich! Ich konnte meine Maßstäbe nur schwer ablegen und als derjenige, der die Verantwortung trug, einfach nicht akzeptieren, dass mein Bedürfniss nach Einflussnahme in Nepal oftmals verlorene Liebesmüh sein musste.

1

20 Jahre Himalaya-Trekking Teil 1

Wir sind auf dem Weg zurück in die Heimat. Die Jubiläumstour geht zu Ende. 20 Jahre bin ich nun schon mit Gästen in Nepal unterwegs. Jahr für Jahr. Und was habe ich in diesen zwei Jahrzehnten gelernt?

3

Zwischenruf Franzi und Ulli

Über jeden Berg…. gibt es einen Weg, auch wenn man ihn vom Tal aus nicht sehen kann. Mit diesem Leitspruch wollten wir – Franzi und Uli – den Himalaya „erobern“.

3

Sonnenbad auf dem Chukhung Ri

Jetzt ist es kurz nach Mittag und wir, das sind die drei starken Frauen, Sabine, Daniela und Karin, Günther und ich und unsere Guides, Kumar und Olaf liegen auf dem Chukhung Ri (5545 m.ü.N.N.) im Windschatten in der Sonne und essen unser Tomatenomelette, Knäckebrot, Schokoriegel und Pancake.

4

Kongma La

Ich war gespannt, wer am letzten Pass dabei sein würde. Nach unserem Ausflug zum Everest-Basislager sind wir am Nachmittag von Gorak Shep noch bis Lobuche (4950 m) abgestiegen. Hier ist man dem Einstieg zum Kongma La am nächsten. Nach dem Abendessen wollten wir alle gemeinsam besprechen, wie der nächste Tag aussehen sollte.

3

Everest Basecamp

Für die meisten meiner Gäste ist der Boden des Everest-Basislagers tatsächlich heilig. So viele Titanen des Alpinismus waren hier: Von Edmund Hillary über Reinhold Messner bis zu Ueli Steck. Dramen haben sich hier abgespielt, Triumphe wurden gefeiert, Unglücke beweint. Hier liegen Erfolg und Tod manchmal nur einen Wettersturz auseinander.

4

Cho La

Das war unser zweiter Pass-Streich und der dritte folgt in drei Tagen. Zuvor aber nähern wir uns mit großen Schritten dem Höhepunkt der Tour. Doch was ist auf diesem Weg der wichtigste, eindrucksvollste, bleibendste Augenblick, zu dem man sagen wollte, er solle verweilen, weil er so schön ist?

7

Der erste Streich

Nach unserem Luxus-Kurzaufenthalt in Namche mit Shopping, Bäckerei und gleich zwei (!) Geburtstagsschlemmereien (Carsten Bakery, Henry Frühstücksrunde) sind wir am 17. März nach Thame marschiert.

4

Trekkinghauptstadt

Heute sind wir in Namche Basar eingetroffen. Die Tage der langen Etappen, an denen wir von früh bis zum Abend auf den Beinen waren, sind nun vorbei. Von heute an bewegen wir uns deutlich gemächlicher vorwärts. Denn nun geht es in die Höhe.

11

13 Trekker und ein Hund

Wir, das sind 13 Gäste, Te Kumar und ich, sowie die acht ganz wichtigen Leute auf dieser Reise, nämlich unsere Träger: Chauthi, Biseh, Nissan, Palok, Milan, Paneh, Gomampa und Maila. Unser Tross umfasst also nicht weniger als 23 Leute.

0

Under Construction

Also sie ist schon eine Zumutung. Und den Namen Straße verdient sie schon lange nicht mehr. Seit man begonnen hat, die ehemalige Straße nach Jiri auszubauen, ist sie nach unseren Maßstäben vollkommen unbefahrbar. Aber unsere Maßstäbe gelten hier eben nicht.

8

Feststellung

Einmal ist immer das erste Mal. Heute rief bei der Handgepäckkontrolle auf dem Leipziger Flughafen eine Dame bei der Handgepäckdurchleuchtung sehr laut und wichtigtuerisch zum ersten Mal in meiner 30jährigen Reisepraxis „Feststellung“. Was hatte das zu bedeuten? Für ein paar Sekunden herrschte Stille im Handgepäckkontrollsaal.

6

Schon wieder Jubiläum!

Wenn etwas lange währt, könnte es daran liegen, dass es gut ist. 20 Jahre sind es nun schon her, seit ich damit begann, Gäste durch die vielleicht spektakulärste Gebirgslandschaft auf unserem Globus zu führen. Ich denke, dieses Prädikat ist nicht übertrieben, denn nirgendwo sonst auf der Welt gibt es eine derartige Ansammlung von besonderes hohen und auch außerordentlich schönen Bergen inmitten einer für Himalajamaßstäbe gut entwickelten Infrastruktur.

2

Bedürfnis

Am liebsten würde ich mich bei jedem einzelnen persönlich bedanken! Dann könnten sie sehen, wie ernst ich das meine. Denn manche von meinen treuen Grußpostkartenkäufern helfen mir seit der Expedition 1999 an die Nordseite des Cho Oyu, zu der wir das erste Mal eine Grußpostkartenaktion angeboten haben. Ich kenne ihre Namen und Adressen schon lange auswendig. Und ganz besonders gilt das für Euch, die Ihr viel mehr als 7 Euro überwiesen habt. Vor allem meinen beiden Mitsreitern Jacob und Sven habt Ihr damit sehr geholfen, denn für die beiden ist es ein kolossaler Kraftakt, die fast 8000 Euro aufzubringen, die jeder von uns für den Shivling berappen muss:...

0

Himalaya Gold

Es gibt nichts gutes, außer man tut es. Und am besten wäre es, wenn man auch noch darüber schweigt. Aber in diesem Falle wäre das grundverkehrt. Arne Drews, der Chef des Vereins „Nepalmed e.V.„, hat sein erstes Buch veröffentlicht. Ein Krimi, um genau zu sein, der in Nepal spielt.

0

Schlinge gut, alles gut

Ich bekenne! Ich bin ein Traditionalist der harten Sorte, wenn es um das Klettern im Sächsischen Sandstein geht. Und wenn man so etwas sagt, dann begibt man sich auf dünnes Eis. Immer häufiger muss man sich dafür rechtfertigen oder gar streiten, wenn man zum Beispiel Leute in der Sächsischen Schweiz auf ihre Gepflogenheiten beim Klettern im Toprope anspricht.

1

Alles gut!

Inzwischen sind wir nicht nur nach Namche abgestiegen, sondern auch schon in die nepalesische Hauptstadt geflogen. Der Termin des Rückfluges von Lukla nach Kathmandu, der ja wegen womöglich unsicheren Wetters für mich immer mit ein wenig Stress im Vorfeld verbunden ist, haben wir also auch problemlos hinter uns gebracht.

4

Ende gut…

Eigentlich ist es immer dasselbe. Und dass ich mich darüber wundere, ist auch immer gleich. Als ich heute gemeinsam mit vier meiner Gäste auf dem Gipfel des Chukhung Ri stand und wir dann nach einer Stunde schauen, fotografieren und genießen mit dem Abstieg begannen, war das Ende unserer Tour eingeläutet.

1

Außenstehende?

Ein langer Tag neigt sich dem Ende entgegen. Es ist zwanzig nach Sieben Uhr. Meine Gäste gehen ins Bett, was überhaupt nichts ungewöhnliches ist. Wir waren heute im Basislager des höchsten Berges der Welt, also auf den Höhen von Renjo und Cho La-Pass unterwegs. Das macht müde. Ich bin es auch.

4

Eine Nachtnotiz

Anne schreibt: Ich habe schlecht geschlafen- ich habe ausgeschlafen. Unsere Reise nährt sich ihrem Mittelpunkt und vielleicht tue ich das auch irgendwie. Ich denke nach: Über mich, andere Menschen, alternative Lebensmöglichkeiten.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen