Verschlagwortet: Everest

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Maurice Wilson 1, Sein Antrieb

War er verrückt oder seiner Zeit um Jahrzehnte voraus? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Als ich mich näher mit seiner Geschichte beschäftigte, war ich in dieser Hinsicht tatsächlich hin- und hergerissen. Denn eines steht fest. Für einen komplett verrückten ist er weit gekommen.

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Schlechte Nachrichten

Diesmal liegt es nicht an der dünnen Luft, die ja sonst meist der Übeltäter ist, wenn es jemandem nicht gut geht. Diesmal ist es Pech oder Schicksal oder kein Glück oder wahrscheinlich alles zusammen. Steffen muss wegen Knieschmerzen seine Ambitionen am Nirekha Peak aufgeben und Kai hat ziemlich massive Herzprobleme bekommen und musste leider die Heimreise antreten.

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Vom Präpsaal zum Hidden Peak, Teil 3

2002 war ein wichtiges Jahr für mich. Ich wandte mich dem bis dahin ehrgeizigsten Ziel zu, dem noch unbestiegenen 6677 m hohen Num Ri in der Khumbu-Region Nepals. Er ist ein Nachbar des Cho Polu, an dem ich ja schon 1999 unterwegs gewesen bin. Schon damals war mir die Westwand des Num Ri mit ihren eindrucksvollen Hängegletschern aufgefallen.

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Ein Bild geht um die Welt

Ein einziges Bild bewirkt mehr als 1000 Worte. Und ich war wirklich überrascht, wie oft ich darauf angesprochen wurde und vor allem, was man dazu zu sagen hatte. Und ich habe mich darüber gefreut. Denn offensichtlich geht es schneller als ich annahm. Am 24. Oktober vergangenen Jahres veröffentlichte ich den bisher mit Abstand meistgelesenen Artikel von den knapp 600, die ich in den letzten 20 Jahren hier eingestellt habe. Zigtausend Leute haben ihn überraschenderweise gelesen.

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Die Magie der Berge

Text und Bilder Detlef Weyrauch Eigentlich hätte ich diesen Beitrag gar nicht schreiben können. Ich hatte die Chance gebucht, auf den Nirekha Peak steigen zu können. Mittlerweile sagen mir sowohl mein Gefühl als auch mein Verstand, dass ich von diesem ambitionierten Vorhaben die Finger lassen sollte.

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20 Jahre Himalaya-Trekking Teil 2

Wie stressig waren die ersten Jahre für mich! Ich konnte meine Maßstäbe nur schwer ablegen und als derjenige, der die Verantwortung trug, einfach nicht akzeptieren, dass mein Bedürfniss nach Einflussnahme in Nepal oftmals verlorene Liebesmüh sein musste.

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22 Jahre, 60 Monate

Ich kann es selber kaum glauben und doch stimmt es ziemlich genau. Seit ich 1994 das erste Mal in Nepal war, habe ich mich dort bis heute 60 Monate aufgehalten. Etwa die Hälfte dieser FÜNF JAHRE zeigte ich meine zweite Heimat Gästen, die andere Hälfte bin ich meiner Leidenschaft, dem Höhenbergsteigen, nachgegangen. Wenn einer unheilbar mit dem Himalayavirus infiziert ist, dann ich.

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