Getaggt: Friends

Klettern auf den Lofoten, Teil 3

7

Mir jedenfalls geht das genauso: Ich sehe einen Gipfel, schaue eine Wand hinauf, lese von einer Route, oder stehe ihr gegenüber und will dann unbedingt ran, hoch und rauf. Das kann gefährlich werden, vor allem, wenn man sich und seine Fähigkeiten überschätzt.

Klettern auf den Lofoten, Teil 2

2

Mich zog an den Lofoten nicht allein die Tatsache an, dass der Kletterer hier umgeben wird von über 1000 m hohen Granitriesen und tiefblauen Fjorden mit malerischen Fischerdörfern an ihren Ufern. Die Lofoten haben ohne Zweifel die abwechslungsreichste und großartigste Landschaft zu bieten, in denen sich Kletterer europa- und auch weltweit tummeln können.

Clean Climbing, Teil 2

2

Jedem, auch dem Kletterneuling leuchtet ein, dass Clean Climbing eine ganz andere Hausnummer sein muss, als das Klettern in sogenannten “eingebohrten” Routen. Das geht schon bei der Ausrüstung los. Ein gut sortierter Satz der verschiedenen Keilarten und -größen (Hexcentrics, Tricamps, Stopper, Nuts usw.) und aktiven Klemmsystemen wie Friends, Camalots oder eben auch Gipsys und BigBros und natürlich verschieden langen Schlingen und Reepschnüren kostet ein Vermögen. Jedenfalls für die Mehrheit der in der Regel kirchenmausarmen Kletterer.

Clean Climbing, Teil 1

3

Mir fällt es jedenfalls auf. In letzter Zeit wollen immer mehr Leute mit mir auf eine Weise klettern, die ich persönlich richtig gut finde. Ich hätte nichts dagegen, wenn das zu einem Trend würde. Denn diese Art der Fortbewegung in der Vertikalen passt eigentlich sehr schön in unsere Zeit. Doch andererseits auch wieder nicht. Dieser offensichtliche Widerspruch schreit nach einer Erklärung.

Devils`Dancefloor Teil 2

3

Hamaroyskaftet Warum gibt es bei von Menschen gemachter Kunst so völlig unterschiedliche Auffassungen über Schönheit, bei Bergen aber nicht? Zumindest ist das meine Erfahrung. Und was macht einen Berg aus, den alle Leute schön finden? Beim Matterhorn herrscht diesbezüglich Konsens, beim Alpamayo, der Ama Dablam und dem Hamaroyskaftet ebenso! Eine schlanke, völlig freistehende, himmelwärts strebende Granitfelsgestalt von atemberaubender Kühnheit. Sie war das zweite Ziel von Uwe und mir in den vergangenen zwei Wochen im Norden Norwegens.

Devil´s Dancefloor

3

Die Norweger lieben diese Metapher ganz offensichtlich. Ich bin ihr schon mehrfach begegnet, vor allem auf meinen vier Reisen nach Spitzbergen. Damals zu Fuß oder mit dem Seekajak, heute nun kletternd auf dem Tanzboden des Teufels.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen