Aus der Not, Teil 2
Besonders ein Gefühl werde ich einfach nicht los. Und ich weiß schon, wie sich das für vernunftbegabte Menschen anhören muss. Häufiger Sauerstoffmangel in großen Höhen wirkt sich eben irgendwann aus 🙂
Besonders ein Gefühl werde ich einfach nicht los. Und ich weiß schon, wie sich das für vernunftbegabte Menschen anhören muss. Häufiger Sauerstoffmangel in großen Höhen wirkt sich eben irgendwann aus 🙂
Gerät jemand in Not und macht daraus eine Tugend, so nimmt dieser Jemand einen widrigen, äußeren Umstand an, wehrt sich tapfer und macht das Beste daraus.
Drei Blogbeiträge in einer Woche! So geht das leider nicht weiter. Vielleicht ist es angebracht, mal ein paar Dinge zu unseren Kommunikationsmöglichkeiten zu sagen.
Dieser Tag war heute. Wir wussten natürlich um das schlechte Wetter, was da auf uns zu kam. Deshalb waren wir ja so überaus froh, dass sowohl wir als auch unser Gepäck den Sprung von Kathmandu nach Lukla geschafft haben.
Der 27. August 2017 war ein besonders schwarzer Tag in den Alpen. Am 3263 Meter hohen Gabler im Zillertal geriet eine sechsköpfige bayerische Seilschaft durch den Sturz eines Bergsteigers ins Rutschen und stürzte 200 Meter in die Tiefe. Keiner überlebte diese Tragödie. Und in Italien stürzte am gleichen Tag eine Seilschaft mit neun Bergsteigern auf einem Gletscher an der 3556 Meter hohen Presanella ab, zwei Menschen kamen um.
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