Verschlagwortet: Sardinien

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Sardinien

Was für eine Weisheit: Aufhören, wenn es am schönsten sei. Also ich kann mich damit nicht anfreunden. Nun geht es tatsächlich aufwärts mit dem Kletterkönnen, denn nichts übt so sehr, wie das Klettern selbst. Jetzt müsste man erst so richtig anfangen mit dem Schwerklettern, anstatt aufzuhören. Doch Jammern hilft nicht. Höchstens schnell wieder kommen.

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Pan di Zucchero

Matteo ist Surfer. Und der entspannteste Mensch, den ich seit neuestem kenne. Sehr entspannt und sehr cool. Er betreibt eine Surfschule in Masua. Matteo hat eine schöne Frau, ein süßes Kind und ein Boot. Er meinte, dass es vielleicht ginge, zum Einstieg der von uns favorisierten Route auf den Pan di Zucchero zu springen. Einen Strand oder ähnliches hat dieser Felsen im Meer nicht zu bieten. Nur senkrechte Wände. 

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Himmel und Hölle

Was macht eigentlich ein Klettergebiet für einen eingefleischten (Sport-) Kletterer zu etwas besonderem? Für die allermeisten heutzutage bombenfester Fels, alle paar Meter ein blinkender, nagelneuer Bohrhaken, kettengesicherte Umlenker an eingeklebten Schwerlastankern, nahezu das gesamte Jahr schönes Wetter und natürlich unendlich viele Routen und Schwierigkeitsgrade. Nach dieser Einordnung wäre unsere Sächsische Schweiz allerdings die Klettererhölle.

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